Die Bayernpartei warnt davor seit Jahrzehnten. Ein Bayern, das sich nicht wehrt, wird verwaltet statt regiert.“
Vilshofen - pm (16.02.2026) Die Bayernpartei veranstaltet am Mittwoch, 18. Februar, ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch in Vilshofen an der Donau. Beginn der Veranstaltung ist um 11 Uhr im Gasthof Wolferstetter Bräu, Stadtplatz 14, 94474 Vilshofen an der Donau. Der Politische Aschermittwoch gilt als Höhepunkt im politischen Jahreskalender der Bayernpartei. Auch 2026 nutzt die Partei dieses traditionsreiche Forum, um ohne Umschweife und mit deutlichen Worten Stellung zur aktuellen Bundes- und Europapolitik zu beziehen.
Im Mittelpunkt stehen dabei die wachsende Zentralisierung politischer Macht, die zunehmende Bevormundung der Regionen sowie die Forderung nach mehr demokratischer Selbstbestimmung für Bayern.
Mit Reden aus der Führung der Partei ist ein klarer politischer Kurs vorgezeichnet: Thomas Hummel, Landesvorsitzender der Bayernpartei, analysiert die politische Lage und formuliert die zentralen Forderungen der Partei. Robert Böhnlein, Generalsekretär der Bayernpartei, nimmt insbesondere den politischen Zentralismus und die zunehmende Bürokratie ins Visier. Hubert Dorn, Ehrenvorsitzender der Bayernpartei, ordnet die aktuelle Entwicklung historisch ein und erinnert an die langfristigen Grundsätze der Partei.
Kritik an Berlin und Brüssel
Landesvorsitzender Thomas Hummel kündigt bereits im Vorfeld klare Worte an: „Bayern wird seit Jahren von Berlin finanziell ausgepresst und von Brüssel politisch gegängelt. Diese Entwicklung hat mit föderaler Demokratie nichts mehr zu tun. Die Bayernpartei steht für ein Bayern, das wieder selbst über sein Geld, seine Gesetze und seine Zukunft entscheidet.“
Auch Generalsekretär Robert Böhnlein betont den konfrontativen Charakter der Veranstaltung: „Der Politische Aschermittwoch ist kein Ort für Schönfärberei. Während andere Parteien bayerische Interessen in Berlin bereitwillig opfern, sagen wir klar, was Sache ist: Zentralismus, Bürokratie und Fremdbestimmung schaden Bayern – und dagegen leisten wir Widerstand.“
Ehrenvorsitzender Hubert Dorn verweist auf die langfristige Dimension der politischen Entwicklung: „Was heute als alternativlos verkauft wird, ist in Wahrheit der schleichende Abbau regionaler Selbstbestimmung. Die Bayernpartei warnt davor seit Jahrzehnten. Ein Bayern, das sich nicht wehrt, wird verwaltet statt regiert.“
Traditionelle Streitkultur und klare politische Kante
Der Politische Aschermittwoch der Bayernpartei steht traditionell für eine unverblümte Sprache, eine lebendige politische Streitkultur und eine konsequente Vertretung bayerischer Interessen. Fernab von parteipolitischen Floskeln will die Bayernpartei auch 2026 deutlich machen, dass politische Entscheidungen wieder näher an die Bürgerinnen und Bürger gehören.
Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie an alle politisch Interessierten.

