Landshut - pm (30.01.2026) Es war eine Winzigkeit, die dem deutschen Eishockey 1976 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck zu einer Sternstunde verhalf. Keiner ahnte zunächst etwas von dem heute berühmten Torquotienten 0,041, der nach dem 4:1-Sieg gegen die USA letztlich Bronze für Deutschland bedeutete.
Die Ausstellung „Landshuter Olympioniken bei Olympischen Winterspielen 1968 bis 2022“ begibt sich anhand von Fotografien und ausgewählten Exponaten, die von den Olympia-Teilnehmern Bernhard Englbrecht, Klaus Auhuber, Christian Brittig, Alexander Serikow, Markus Wieland, Uwe Streb und Alois Schloder zur Verfügung gestellt wurden, auf die Spuren der erfolgreichsten deutschen Eishockeyteams in der Geschichte der Olympischen Winterspiele: 1932 Bronze in Lake Placid, 1976 Bronze in Innsbruck und 2018 Silber in Pyeongchang.
Bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 5. Februar, um 19 Uhr in der Kleinen Rathausgalerie sprechen Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz, Alexander Steiger, Präsident des EV Landshut, und Organisator Alois Schloder, der zusammen mit Helmut Stix die Ausstellung zusammengestellt hat.

