
Die jungen Musiktalente auf der Bühne (vorne kniend, jeweils v. l.): Valentina Saitta, Semina Curelusa und Maria Vilsmeier; (stehend) Julia Hausperger und Johanna Ringert sowie (sitzend am Klavier) Minh Anh Huynh, Lea Marie Werner und Michael Adolf. - Foto: Stadt Landshut
Bamberg/Landshut - pm (23.04.2026) „Jugend musiziert“ 2026 – der Bayerische Landeswettbewerb ist vorbei: Auch elf Schülerinnen und Schüler der Musikschule Landshut hatten sich mit den besten jungen Musikern aus 170 Regionalwettbewerben qualifiziert und konnten vor Ort überzeugen. Die Hürden, einen Preis zu erhalten, wurden heuer nochmal deutlich nach oben geschraubt:
Es wurde streng bewertet, mehr Teilnehmer mussten ohne Preis nach Hause fahren. Weiter zum Bundeswettbewerb ging es nur noch mit der Höchstpunktzahl 25. Damit wollen die Verantwortlichen den Bundeswettbewerb verschlanken, gleichzeitig das Niveau der Teilnehmer anheben und die Wertigkeit der zweiten und dritten Preisen erhöhen. Die 14-jährige Pianistin Lea Werner hat es geschafft: Sie überzeugte die Landesjury mit ihrem Klavierspiel, wurde mit 25 Punkten bewertet und darf im Mai am Bundeswettbewerb in München teilnehmen.
Die weiteren Ergebnisse:
Klavierklasse Tanja Wagner: My Anh Dinh (1. Preis), Michael Adolf (2. Preis) sowie Minh Anh Huynh und Tibo Siebert (3. Preis). Johanna Ringert (Harfenschülerin von Irmgard Gorzawski) und Julia Hausperger, Sopran, aus der Klasse von Erdmuthe Spiecker wurden mit ersten Preisen ausgezeichnet. Das Blockflötenquartett unter Leitung von Monika Wimberger mit Maria Vilsmeier, Semina Curelusa, Ida Schuster und Valentina Saitta erspielte sich einen zweiten Preis.
Der Bundeswettbewerb findet in wenigen Wochen in München (21. bis 26. Mai) und Regensburg (27. bis 31. Mai) statt.
Konzerte, Rahmenprogramm und die hochklassigen Wertungsspiele junger Musiker aus ganz Deutschland sind öffentlich und laden zum Zuhören ein. Genauere Informationen gibt es online unter https://www.jugend-musiziert.org

