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Acht 'Neue' für die Straßenmeistereien in LA & Abensberg

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Bereichsleiter Straßenbau Dr. Johann Eicher (l.) und die beiden Straßenmeister Sebastian Luginger (stellvertretender Dienststellenleiter in Landshut, 2.v.r.) und Stefan Bauer (Dienststellenleiter in Abensberg, r.) mit den neuen Auszubildenden (vordere Reihe) und Seiteneinsteigern. - Foto: Thomas Gärtner/Staatliches Bauamt Landshut

Landshut/Abensberg - pm (15.09.2026) Ob beim Mähen, Pflastern oder Schneeräumen: Straßenwärterinnen und Straßenwärter sorgen jeden Tag dafür, dass die Menschen sicher unterwegs sind.

Acht neue Mitarbeiter verstärken den Straßenbetriebsdienst des Staatlichen Bauamtes in den Straßenmeistereien Landshut und Abensberg: vier Auszubildende und vier Seiteneinsteiger.„Sie leisten einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft“, sagte der Bereichsleiter Straßenbau, Dr. Johann Eicher, bei der Begrüßung. Die Beschäftigten der Straßenmeistereien sorgten täglich dafür, dass der Verkehr sicher und zuverlässig fließt. „Ihre Aufgabe ist es, die Mobilität der Menschen zu erhalten“, betonte Eicher.

Quirin Kovac, Tobias Giftthaler und Florian Stadler beginnen ihre Ausbildung zum Straßenwärter bei der Straßenmeisterei Landshut, Bastian Hierl bei der Straßenmeisterei Abensberg. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die Berufsschule findet blockweise in Würzburg statt, die überbetriebliche Ausbildung in Gerolzhofen bei Schweinfurt. „Sie haben sich für einen Beruf entschieden, der verantwortungsvoll und vielseitig ist“, sagte Eicher. Die jungen Männer bekommen Grundkenntnisse im Umgang beispielsweise mit Holz, Metall und Beton und lernen die Grundfertigkeiten beim Mähen und im Winterdienst.

Handwerkliches Geschick und körperliche Belastbarkeit bringen die vier Seiteneinsteiger mit. Maximilian Oswald, Johannes Nowak, Simon Riedel und Thomas Ujlaki-Nagy verfügen jeweils über eine handwerkliche Ausbildung und können sich damit innerhalb eines Jahres und nach Bestehen einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung zum Straßenwärter qualifizieren.

Mit dem Beruf der Straßenwärterin beziehungsweise des Straßenwärters gehen Gefahren bei Arbeiten an und auf Straßen einher. Leider wird ihnen von Autofahrerinnen und Autofahrern häufig nicht mehr der Respekt entgegengebracht, den ihre Arbeit verdient. „Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden immer rücksichtsloser“, stellte Eicher ernüchtert fest. Seine Bitte an die neuen Mitarbeiter lautete deshalb: „Seien Sie vorsichtig. Achten Sie auf Ihre Kollegen und auf sich selbst.“

Foto: Bereichsleiter Straßenbau Dr. Johann Eicher (l.) und die beiden Straßenmeister Sebastian Luginger (stellvertretender Dienststellenleiter in Landshut, 2.v.r.) und Stefan Bauer (Dienststellenleiter in Abensberg, r.) mit den neuen Auszubildenden (vordere Reihe) und Seiteneinsteigern.

Foto: Thomas Gärtner/Staatliches Bauamt Landshut

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